"...ist nicht immer der einfachste."
Dieser Satz aus Pocahontas ging mir heute öfters durch den Kopf.
Schaue ich auf die vergangenen Jahre meines Lebens, sehe ich, dass es für mich wirklich nicht einfach war, dass ich viele Ängste gesammelt habe.
Viel Entmutigendes, aber auch Ermutigendes erlebt habe.
Ich möchte immer mehr erkennen, wie stark ich bin.
Auch, wenn ich mich oft ganz schwach fühle.
Wenn ich im Selbstmitleid versinke,
anstatt aufzustehen und weiterzugehen.
Wenn ich mich schlapp fühle und nicht mehr kämpfen will,
obwohl ich noch das Schwert zu schwingen habe.
Vor einigen Jahren hatte ich mal den Traum,
Sängerin zu werden und vor großem Publikum zu singen.
Irgendwie habe ich dann Angst bekommen, angefangen,
zu glauben, ich wäre nicht gut genug dafür.
Und glaube es oft heute noch, habe Angst, nicht zu genügen.
Habe oft Schwierigkeiten, richtig zu singen. Frei zu singen.
Brauche oft längere Zeit, um locker genug zu werden,
um wieder zu fliegen auf Gottes Gnade.
Und siehe, ich habe Gott gebeten,
mich an die Hand zu nehmen, mir meinen Weg zu zeigen.
Ich habe ihn gebeten, mir bei der Erfüllung meiner Träume zu helfen.
An Ostern habe ich eine Anfrage bekommen, ob ich bereit wäre,
bei Konzerten zu singen. Lieder wie "Summertime".
Ich hab erst gemeint, ich wäre vielleicht nicht gut genug dafür.
Doch die Person, mit der ich sprach, meinte, ich soll es machen.
Ich soll etwas aus meiner Stimme machen.
Nur bisher fehlt mir der Mut und das Selbstvertrauen,
mich irgendwo zu melden...
Und doch, auf seine unnachahmliche Weise zeigt Gott mir immer wieder,
dass ich doch irgendwie Talent haben muss.
Sonst würde man mir auf der Straße nicht sagen "Du kannst aber schön singen!"
- und sowas geht ins Herz, direkt ins Herz.
Dennoch mache ich mich oft klein. Herr, ich möchte wieder fliegen.
***
Herr, bitte gib mir die Kraft, meinen großen Traum zu leben.
Gib mir den Mut, vorwärts zu gehen
und lass mich meinen Weg ans Ziel erkennen.
DU weißt, wovon ich träume, was ich gerne bewegen würde für Dich.
Und für meine Mitmenschen.
DU weißt, wie lange ich davon träume.
Hilf DU mir bei der Ausführung.
Hilf DU mir beim Fliegen
Amen.
***
Eigentlich logisch, dass der richtige Weg nicht immer einfach ist.
Man muss eben in einigen Dingen erst reifen.
Erst die Erfahrungen sammeln, die einem später helfen.
Allein daher ist es völlig bescheuert, dass wir Menschen
dann immer so schnell denken, wir wären nicht gut genug,
um unsere Träume zu verwirklichen.
Dass wir so schnell die Geduld mit uns selbst verlieren,
immer wie andere sein wollen und nicht einfach wir selbst bleiben.
Denn GOTT hat uns doch gut genug gemacht!
Oder um's mit Stacy Dumas zu sagen:
If only I were better, if only I were more
If only I could find what I’m searching for
If only I were prettier, thinner would be nice too
If only I could let go, maybe I’d soar like a bird
What is this illusion that I’m not Good Enough
God made me in His image,
accepting me shouldn’t be so tough
I’m so sick of myself sometimes,
always doubting and denying
That I am Good Enough
If only I could write a song, pour my heart out
If only I didn’t wait, never hesitate
If only trusted more, had more faith
If only I loved harder I’d be loved in return
What is this illusion that I’m not Good Enough
God made me in His image,
accepting me shouldn’t be so tough
I’m so sick of myself sometimes,
always doubting and denying
That I am Good Enough
When others look at me, what do they see?
Where is the confidence I long for?
I need to lay down my doubt and let God work it out
This life is meant to be lived
What is this illusion that I’m not Good Enough
God made me in His image,
accepting me shouldn’t be so tough
I’m so sick of myself sometimes,
always doubting and denying
That I am Good Enough
If my teeth were straighter, hair was longer, eyes were blue
If I had more money, nicer car, what would I do?
The truth is that it doesn’t matter, never did, never will
Cuz’ God made me, God made me, God made me
Good Enough!
Lyrics by Stacy Dumas
Music by Stacy Dumas & Jeffery David
>> http://www.myspace.com/stacydumas
***
Ja, was soll diese blöde Illusion, ich sei nicht gut genug.
Gott hat mich doch nach seinem Abbild geschaffen,
also sollte es doch nicht so schwer sein,
mich selbst zu akzeptieren.
Wenn Dich dashier anspricht, möchte ich dich einladen,
mit zu beten:
Herr,
hilf mir, mich selbst anzunehmen.
Wer bin ich denn, dass ich mich selbst verurteilen darf,
wenn DU mich erschaffen hast?
Wenn DU mich über die Maßen liebst?
Hilf mir, meine Stärken anzunehmen.
Ja, meine Stärken.
Und meine Schwächen.
Gib mir den Mut, mich zu entfalten
und zielstrebig meinen Weg zu gehen
und bewahre mich davor, abzuheben
und übermütig zu werden.
Gib Du mir deine Segen bei allem,
was ich tue.
Amen.
**********
Ich möchte euch allen Gottes Segen wünschen.
Möge er euch auf euren Wegen leiten,
euch führen, wohin ihr auch geht.
Vor allem meinen Freundinnen und A. möchte ich
diesen Segen geben.
Ich mag euch ganz arg und bin so dankbar, dass ich euch habe!
A. - ich liebe Dich und würd nach wie vor bis ans Ende der Welt gehn mit dir.
Ich wünsch Dir alles Gute auf deinem Weg.
Donnerstag, 16. April 2009
Sonntag, 5. April 2009
Vertraue auf deine innere Stärke - denn Du bist stärker als Du denkst
You ask me to believe in magic
Expect me to commit suicide of the heart
And you ask me to play this game without question
Raising the stakes on this shotgun roulette
Every river I try to cross
Every hill I try to climb
Every ocean I try to swim
Every road I try to find
All the ways of my life
I'd rather be with you
There's no way
Without you
But you came to me like the ways of children
Simple as breathing, easy as air
Now the years hold no fears, like the wind they pass over
Loved, forgiven, washed, saved
Every river I try to cross
Every hill I try to climb
Every ocean I try to swim
Every road I try to find
All the ways of my life
I'd rather be with you
There's no way
Without you
**************************
tja...soo gerne hätte ich Dich wieder in meinem Leben.
Ja, es tut weh. Ja, Du fehlst mir.
Ja, ich wünsche mir einen Neuanfang.
Aber ich wünsche mir auch, dass DU diese Dinge,
die Dich belasten, endlich verarbeitest,
damit Du wirklich glücklich werden kannst.
Und sei Dir sicher: Ich werde auf Dich warten,
solange ich kann.
*************************
*************************
Und ich weiß, loslassen ist hart.
Ich muss das jetzt auch lernen.
Wär eigentlich viel eher schon Zeit gewesen...
Trage noch viel zu viele Ängste aus meiner
Schulzeit mit mir herum...
kämpfe noch viel zu oft mit hochkochenden
Emotionen aus der Trennungszeit meiner Eltern...
Und was Dich betrifft, A.:
Dashier hört sich vielleicht komisch an,
aber irgendwie, je mehr ich versuche, von Dir zu lassen,
desto mehr will ich zu DIR.
Auch wenn ich dann oft denke, ich wär schwach,
wenn ich Dich nicht gehen lassen kann.
Trotzdem spüre ich irgendwie langsam, aber sicher,
dass eben doch eine starke Person in mir wohnen muss...
eine erwachsene junge Dame...
(*lol* wie sich das jetz anhört...^^)
S. meinte auch schon, ich sei stärker als ich glaube...
Wobei ich auch - zumindest bis auf eine Kleinigkeit,
die ich verändern muss - Britney Spears zitieren muss,
denn irgendwie hab ich echt manchmal das Gefühl,
ich bin weder Mädchen noch Frau...
"...I used to think I had the answers tp everything
[although] I know that life doesn't always go my way.
Feels like I'm caught in the middle
that's when I realize
I'm not a girl
not yet a woman
all I need is time
a moment that is mine
while I'm in between..."
und ich glaub, dieser Zeitpunkt ist jetzt da.
Muss lernen, zu fliegen.
Und wie es dann weiter im Text heißt:
"...
I'm not a girl
not yet a woman
all I need is time
a moment that is mine
while I'm in between
...but if you look at me closely
you will see it in my eyes
this girl will always find
her way..."
Und ich weiß, Du wirst den deinen auch finden.
Ich würde mich wirklich sehr freuen,
mich irgendwann wieder von Dir begleitet zu wissen.
Ich wünsche Dir alles, alles Gute.
Und egal, was passiert: Ich werd Dich nicht vergessen.
Ich liebe Dich.
*****************
Danke, Herr, dass Du mein Leben so wunderbar gestaltest
und mich so wunderbar in deinem Arm hältst.
Bitte, führe Du uns beide weiter auf dem Weg, den Du
für uns ausgesucht hast, und mache uns zu deinen Kindern.
Lass uns ein leuchtendes Beispiel sein dafür,
wie deine Liebe und Fürsorge
ein ganzes Leben auf den Kopf stellen und positiv
verändern kann.
Amen.
Freitag, 3. April 2009
Gehe vorwärts!
Gott möchte von uns, dass wir vorwärts gehen und nicht immer nur an Vergangenes denken. Er möchte, dass wir JETZT leben und nicht gestern oder morgen - nein, heute, hier und jetzt.
Denn nur das Hier und Jetzt können wir gestalten.
Gestern: vorbei. Morgen: Kommt erst noch.
Vermutlich fragt sich jetzt der eine oder andere, wie ich sowas sagen kann... Ganz einfach: Ich spür's oft genug. Lebe ich in einer Traumwelt, wie viele sagen, dann komme ich mit der Gegenwart nicht klar. Lebe ich in der vergangenheit, dann kann ich Dinge in der Gegenwart nicht schätzen und nicht genießen, hänge nur in den Seilen.
Wie singen Mono und Nikitaman:
"Move - beweg Dich!
Alles drum rum dreht sich
heut ist morgen gestern
bleib mal stehn
es geht nicht..."
Und wir können weder die Zeit anhalten noch sie zurückdrehen.
Ich hab mir das schon so manche Tage gewünscht, dass ich die Zeit zurückdrehen könnte...ich glaube, ich hätte einiges anders gemacht...mehr auf mich aufgepasst, mich nicht so gehen lassen, nicht so vernachlässigt.
Und vielleicht einige Dinge entspannter gesehen.
Wenigstens würd ich das versuchen.
Aber da ich die Zeit nicht zurückdrehen kann, bleibt mir nur die Möglichkeit, aus meiner Vergangenheit zu lernen.
Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.
...so hat ein Bekannter von mir eine Notiz im ICQ.
Und vollkommen Recht damit.
************
Vater,
hilf mir, nach vorn zu schauen und die Verletzungen aus meiner Vergangenheit loszulassen.
Hilf mir, damit ich nicht mehr immer zurücksehe und die Ängste von früher konserviere, sondern damit ich die Chancen von heute und morgen erkenne.
Danke für deine Gegenwart.
Halte Du weiter deine Hand über mir und diesem Menschen, den ich so liebe.
Gib Du uns den Halt, den Mut und die Kraft, die wir jetzt brauchen.
Führe Du uns auf unserem Weg und lass uns den Sinn erkennen so nach und nach.
Und wenn Du es willst schenke uns einen neuen Anfang.
Danke, Vater, für deine Liebe.
Amen.
Denn nur das Hier und Jetzt können wir gestalten.
Gestern: vorbei. Morgen: Kommt erst noch.
Vermutlich fragt sich jetzt der eine oder andere, wie ich sowas sagen kann... Ganz einfach: Ich spür's oft genug. Lebe ich in einer Traumwelt, wie viele sagen, dann komme ich mit der Gegenwart nicht klar. Lebe ich in der vergangenheit, dann kann ich Dinge in der Gegenwart nicht schätzen und nicht genießen, hänge nur in den Seilen.
Wie singen Mono und Nikitaman:
"Move - beweg Dich!
Alles drum rum dreht sich
heut ist morgen gestern
bleib mal stehn
es geht nicht..."
Und wir können weder die Zeit anhalten noch sie zurückdrehen.
Ich hab mir das schon so manche Tage gewünscht, dass ich die Zeit zurückdrehen könnte...ich glaube, ich hätte einiges anders gemacht...mehr auf mich aufgepasst, mich nicht so gehen lassen, nicht so vernachlässigt.
Und vielleicht einige Dinge entspannter gesehen.
Wenigstens würd ich das versuchen.
Aber da ich die Zeit nicht zurückdrehen kann, bleibt mir nur die Möglichkeit, aus meiner Vergangenheit zu lernen.
Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.
...so hat ein Bekannter von mir eine Notiz im ICQ.
Und vollkommen Recht damit.
************
Vater,
hilf mir, nach vorn zu schauen und die Verletzungen aus meiner Vergangenheit loszulassen.
Hilf mir, damit ich nicht mehr immer zurücksehe und die Ängste von früher konserviere, sondern damit ich die Chancen von heute und morgen erkenne.
Danke für deine Gegenwart.
Halte Du weiter deine Hand über mir und diesem Menschen, den ich so liebe.
Gib Du uns den Halt, den Mut und die Kraft, die wir jetzt brauchen.
Führe Du uns auf unserem Weg und lass uns den Sinn erkennen so nach und nach.
Und wenn Du es willst schenke uns einen neuen Anfang.
Danke, Vater, für deine Liebe.
Amen.
Sonntag, 29. März 2009
...und deshalb wünsche ich mir, dass es Dir bald wieder gutgeht
Ja, ich wünsche mir dein Wohl.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du alles auf die Reihe bekommst, was Du anfängst.
Dass die Baustellen in deinem Leben nicht unvollendet bleiben, sondern alles so gebaut werden kann, wie Du es Dir vorstellst - und dass es dann auch hält!
Ich hoffe, Du kannst deine Vergangenheit endlich loslassen. Und ich hoffe, Du erkennst, welche Frau dann die "Richtige" für Dich ist. Ob ich das bin oder eine Andere - um es mit Pur zu sagen: "ganz egal, was Du tust und ganz egal, wo Du anfängst, lass Andre einfach labern, lass sie denken, was sie wolln. Denn es zählt nur, dass DU weißt, worauf es DIR ankommt - und was dein Gewissen erträgt!"
Ich weiß nicht, was kommt, ich weiß auch noch nicht, wohin dashier führt und welchen Sinn das hat, aber eins weiß ich:
...und ich warte auf den Tag, an dem Du wieder vor meiner Tür stehst...
Ich liebe Dich
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du alles auf die Reihe bekommst, was Du anfängst.
Dass die Baustellen in deinem Leben nicht unvollendet bleiben, sondern alles so gebaut werden kann, wie Du es Dir vorstellst - und dass es dann auch hält!
Ich hoffe, Du kannst deine Vergangenheit endlich loslassen. Und ich hoffe, Du erkennst, welche Frau dann die "Richtige" für Dich ist. Ob ich das bin oder eine Andere - um es mit Pur zu sagen: "ganz egal, was Du tust und ganz egal, wo Du anfängst, lass Andre einfach labern, lass sie denken, was sie wolln. Denn es zählt nur, dass DU weißt, worauf es DIR ankommt - und was dein Gewissen erträgt!"
Ich weiß nicht, was kommt, ich weiß auch noch nicht, wohin dashier führt und welchen Sinn das hat, aber eins weiß ich:
...und ich warte auf den Tag, an dem Du wieder vor meiner Tür stehst...Ich liebe Dich
Du bist das Beste, was mir je passiert ist!
Ich habe einen Schatz gefunden,
und er trägt Deinen Namen
So wunderschön und wertvoll,
und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen
Du schläfst neben mir ein,
ich' könnt Dich die ganze Nacht betrachten
Seh'n wenn Du schläfst,
hör'n wie Du atmest,
bis wir am Morgen erwachen
Du hast es wieder mal geschafft,
mir den Atem zu rauben
Wenn Du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben
Dass jemand wie ich
so was schönes wie Dich verdient hat
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
Dein Lachen macht süchtig, fast so,
als wär' es nicht von dieser Erde
Auch wenn Deine Nähe Gift wär',
ich würd' ich bei Dir sein,
solange, bis ich sterbe
Dein Verlassen würde Welten zerstören,
doch daran will ich nicht denken
Viel zu schön ist es mit Dir,
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken
Betank mich mit Kraft,
nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl' mir tausend Lügen,
ich würd' sie Dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt,
dass ich jemand wie Dich verdient hab'
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
Wenn sich mein Leben überschlägt,
bist Du die Ruhe und die Zuflucht
Weil alles, was Du mir gibst,
einfach so unendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin,
bist Du die Reise ohne Ende
Und deshalb leg' ich meine kleine grosse Welt
in Deine schützenden Hände
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
************
Ja, es ist schön, dass es DICH gibt! :-*
Du, ich liebe Dich.
Und ich wünsche Dir alles, alles Gute und ganz viel Kraft beim Loslassen.
Vielleicht finden wir wieder zueinander. Ich würd mich sooo freuen.
Du fehlst in meinem Leben.
und er trägt Deinen Namen
So wunderschön und wertvoll,
und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen
Du schläfst neben mir ein,
ich' könnt Dich die ganze Nacht betrachten
Seh'n wenn Du schläfst,
hör'n wie Du atmest,
bis wir am Morgen erwachen
Du hast es wieder mal geschafft,
mir den Atem zu rauben
Wenn Du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben
Dass jemand wie ich
so was schönes wie Dich verdient hat
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
Dein Lachen macht süchtig, fast so,
als wär' es nicht von dieser Erde
Auch wenn Deine Nähe Gift wär',
ich würd' ich bei Dir sein,
solange, bis ich sterbe
Dein Verlassen würde Welten zerstören,
doch daran will ich nicht denken
Viel zu schön ist es mit Dir,
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken
Betank mich mit Kraft,
nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl' mir tausend Lügen,
ich würd' sie Dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt,
dass ich jemand wie Dich verdient hab'
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
Wenn sich mein Leben überschlägt,
bist Du die Ruhe und die Zuflucht
Weil alles, was Du mir gibst,
einfach so unendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin,
bist Du die Reise ohne Ende
Und deshalb leg' ich meine kleine grosse Welt
in Deine schützenden Hände
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn Du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie Du mich liebst
Ich sag's Dir viel zu selten:
es ist schön, dass es Dich gibt!
************
Ja, es ist schön, dass es DICH gibt! :-*
Du, ich liebe Dich.
Und ich wünsche Dir alles, alles Gute und ganz viel Kraft beim Loslassen.
Vielleicht finden wir wieder zueinander. Ich würd mich sooo freuen.
Du fehlst in meinem Leben.
Samstag, 21. März 2009
Wie konnte das passieren?
Manchmal, wenn ich mich selbst im Spiegel betrachte, frage ich mich, wie ich es zulassen konnte, dass ich bin, wie ich jetzt bin.
Ich fange an, Vergleiche zu früher zu ziehen, aber dadurch werden meine Zweifel nur schlimmer. Wie konnte ich so mutlos werden, wie konnte ich es zulassen, mich selbst so hängen lassen?
Dann fühle ich mich wie eine Fremde, frage mich: Wer ist dieses kleine Mädchen auf den alten Fotos, das so sorglos und fröhlich in die Kamera strahlt und von der es nur schöne Bilder gibt?
Von mir dagegen gibt es heute kaum Bilder, die mir gefallen. Die meisten mag ich garnicht ansehen.
Und das kleine Mädchen hat immer gestahlt, war immer ein Sonnenschein. Schaue ich meine Cousine an, habe ich das Gefühl, ich sehe mir selbst nach, wie ich einmal war.
Sehe ich dann in den Spiegel, dann trifft es mich hin und wieder wie ein Hammer und ich frage mich, wo das alles hin ist. Und kann es in mir selbst kaum finden.
Ja, es gibt sie, diese Momente, wo ich alles hinschmeißen möchte, wo ich keine Lust mehr habe.
Wo ich das Gefühl hab, es ist nichts mehr da von dieser einstigen Leichtigkeit und Lebensfreude. Sehe schrecklich aus, habe keine Ausstahlung mehr.
Ich fühl mich dann wie eine Rose, der man alle frischen Triebe abgecshnitten hat. Alles, was Leben bedeutete...und übersehe meistens den einen kleinen Trieb, der sich hartnäckig widersetzt. Und der immer wieder kommt.
Habe Angst, zu leben, und noch mehr Angst, zu sterben. Fühle mich nicht gut und kann nicht darüber sprechen, will es nicht zeigen.
Fühle mich klein und dumm, frage mich, woher andere das nehmen, dass ich angeblich so groß und stark bin, dass ich soo schön bin, dass ich sooo schlau bin...?
Frage mich: Wie kann etwas schön sein, das sich so klein fühlt, so zusammen gefallen?
Wie kann ein Mensch stark sein, der sich elend fühlt? Und doch sind die meistens die stärksten.
Ich fühl mich wie im Karussell, drehe mich im Kreis, weiß nicht, was tun, traue mich nicht. Traue mich nicht, loszulassen, aus Angst, zu verlieren.
Wie kann es sein, dass man mir die "perfekte Figur" zuspricht, wo ich so viele Speckpolster habe, die echt nicht sein müssten, die ich aber nicht bekämpfe, weil ich zu bequem bin, weil es sehr mühsam ist?
Wie kann es sein, dass jemand wie ich als "schön" bezeichnet wird?
Wie kann es sein, dass ich so wertvoll sein soll?
Wie kann es sein, dass manche mich als Rose bezeichnen? Eine Rose ist doch schön und selbstbewusst. Und ich kann beide Eigenschaften an mir oft nicht sehen.
Vielleicht haben die anderen ja eine rosa Brille auf, die ich nicht habe?...wer weiß?
Bin es gewöhnt, dass ich nicht unbedingt als schön gelte, nicht unbedingt als nett gelte oder gar als talentiert oder clever oder sowas in der Art...das waren immer nur andere...zumindest aus meiner Sicht.
Vielleicht erwarte ich auch zuviel? Vermutlich ist es das. Ich kann mich nicht an kleinen Dingen freuen, bin zu undankbar.
Herr, verzeihe mir meine Dummheit. Verzeih mir meine Ignoranz.
...hab angefangen, zu akzeptieren, hinzunehmen.
Hat mich aufgewühlt,
mir weh getan,
mich kaputt gemacht.
Sehe Scherben, so viele Scherben,
weiß nicht, wohin damit.
traue mich nicht,
die Dinge aufzuräumen,
habe Angst,
dass alles nochmal zerbricht,
habe nicht den Mut,
den Wille,
Neues aufzubauen.
Fühle mich gefangen
in mir selbst.
Mein eigenes gefängnis.
Und doch Sehnsucht nach Freiheit und Leben
und LIEBE.
Vater,
verzeihe mir meine Schuld.
Verzeih mir meine Aufgabe,
meine Resignation.
Herr, ich kann nicht mehr,
es wird mir zuviel.
Herr, gib mir die Kraft,
die ich brauche.
Gib mir den Mut,
aufzustehen,
obwohl es wehtut.
Bitte.
Ohne Dich kann ich das nicht.
Ohne Dich will ich nicht mehr.
Bitte,
gib mir ein Zeichen,
das ich verstehen kann.
Bitte, hilf mir, weiterzugehen. In Freude.
Nicht in Schmerz.
Hilf mir, Herr.
Bitte, hilf mir, damit ich den Mist,
den ich schon viel zu lange mit mir rumtrage,
endlich ABWERFEN kann!!!
Ich kann nicht mehr atmen,
kriege keine Luft mehr.
Und doch bist Du da.
Danke.
*************
A. Falls Du das liest: Ich wünsche dir alle Kraft, weiterzugehen.
Lass es nicht soweit kommen, dass Du dich selbst so vernachlässigst,
wie ich es getan habe, seit meine Eltern auseinander sind.
Bitte, lass es soweit nicht kommen.
Nothing compares to you.
...und deshalb wünsche ich mir, dass Du nach DIR schaust.
Vieleicht gibt Gott uns eine zweite Chance, wenn wir nach uns schauen können.
Ich liebe Dich.
...und ich vermiss Dich ganz ganz arg.
Verzeih mir, dass ich dich nicht einfach loslassen kann...aber ich kriegs einfach nicht hin. Etwas weigert sich in mir, etwas wehrt sich dagegen. Deshalb einfach mein Segen für Dich.
Und ich wünsche Dir Gottes Segen.
Ich fange an, Vergleiche zu früher zu ziehen, aber dadurch werden meine Zweifel nur schlimmer. Wie konnte ich so mutlos werden, wie konnte ich es zulassen, mich selbst so hängen lassen?
Dann fühle ich mich wie eine Fremde, frage mich: Wer ist dieses kleine Mädchen auf den alten Fotos, das so sorglos und fröhlich in die Kamera strahlt und von der es nur schöne Bilder gibt?
Von mir dagegen gibt es heute kaum Bilder, die mir gefallen. Die meisten mag ich garnicht ansehen.
Und das kleine Mädchen hat immer gestahlt, war immer ein Sonnenschein. Schaue ich meine Cousine an, habe ich das Gefühl, ich sehe mir selbst nach, wie ich einmal war.
Sehe ich dann in den Spiegel, dann trifft es mich hin und wieder wie ein Hammer und ich frage mich, wo das alles hin ist. Und kann es in mir selbst kaum finden.
Ja, es gibt sie, diese Momente, wo ich alles hinschmeißen möchte, wo ich keine Lust mehr habe.
Wo ich das Gefühl hab, es ist nichts mehr da von dieser einstigen Leichtigkeit und Lebensfreude. Sehe schrecklich aus, habe keine Ausstahlung mehr.
Ich fühl mich dann wie eine Rose, der man alle frischen Triebe abgecshnitten hat. Alles, was Leben bedeutete...und übersehe meistens den einen kleinen Trieb, der sich hartnäckig widersetzt. Und der immer wieder kommt.
Habe Angst, zu leben, und noch mehr Angst, zu sterben. Fühle mich nicht gut und kann nicht darüber sprechen, will es nicht zeigen.
Fühle mich klein und dumm, frage mich, woher andere das nehmen, dass ich angeblich so groß und stark bin, dass ich soo schön bin, dass ich sooo schlau bin...?
Frage mich: Wie kann etwas schön sein, das sich so klein fühlt, so zusammen gefallen?
Wie kann ein Mensch stark sein, der sich elend fühlt? Und doch sind die meistens die stärksten.
Ich fühl mich wie im Karussell, drehe mich im Kreis, weiß nicht, was tun, traue mich nicht. Traue mich nicht, loszulassen, aus Angst, zu verlieren.
Wie kann es sein, dass man mir die "perfekte Figur" zuspricht, wo ich so viele Speckpolster habe, die echt nicht sein müssten, die ich aber nicht bekämpfe, weil ich zu bequem bin, weil es sehr mühsam ist?
Wie kann es sein, dass jemand wie ich als "schön" bezeichnet wird?
Wie kann es sein, dass ich so wertvoll sein soll?
Wie kann es sein, dass manche mich als Rose bezeichnen? Eine Rose ist doch schön und selbstbewusst. Und ich kann beide Eigenschaften an mir oft nicht sehen.
Vielleicht haben die anderen ja eine rosa Brille auf, die ich nicht habe?...wer weiß?
Bin es gewöhnt, dass ich nicht unbedingt als schön gelte, nicht unbedingt als nett gelte oder gar als talentiert oder clever oder sowas in der Art...das waren immer nur andere...zumindest aus meiner Sicht.
Vielleicht erwarte ich auch zuviel? Vermutlich ist es das. Ich kann mich nicht an kleinen Dingen freuen, bin zu undankbar.
Herr, verzeihe mir meine Dummheit. Verzeih mir meine Ignoranz.
...hab angefangen, zu akzeptieren, hinzunehmen.
Hat mich aufgewühlt,
mir weh getan,
mich kaputt gemacht.
Sehe Scherben, so viele Scherben,
weiß nicht, wohin damit.
traue mich nicht,
die Dinge aufzuräumen,
habe Angst,
dass alles nochmal zerbricht,
habe nicht den Mut,
den Wille,
Neues aufzubauen.
Fühle mich gefangen
in mir selbst.
Mein eigenes gefängnis.
Und doch Sehnsucht nach Freiheit und Leben
und LIEBE.
Vater,
verzeihe mir meine Schuld.
Verzeih mir meine Aufgabe,
meine Resignation.
Herr, ich kann nicht mehr,
es wird mir zuviel.
Herr, gib mir die Kraft,
die ich brauche.
Gib mir den Mut,
aufzustehen,
obwohl es wehtut.
Bitte.
Ohne Dich kann ich das nicht.
Ohne Dich will ich nicht mehr.
Bitte,
gib mir ein Zeichen,
das ich verstehen kann.
Bitte, hilf mir, weiterzugehen. In Freude.
Nicht in Schmerz.
Hilf mir, Herr.
Bitte, hilf mir, damit ich den Mist,
den ich schon viel zu lange mit mir rumtrage,
endlich ABWERFEN kann!!!
Ich kann nicht mehr atmen,
kriege keine Luft mehr.
Und doch bist Du da.
Danke.
*************
A. Falls Du das liest: Ich wünsche dir alle Kraft, weiterzugehen.
Lass es nicht soweit kommen, dass Du dich selbst so vernachlässigst,
wie ich es getan habe, seit meine Eltern auseinander sind.
Bitte, lass es soweit nicht kommen.
Nothing compares to you.
...und deshalb wünsche ich mir, dass Du nach DIR schaust.
Vieleicht gibt Gott uns eine zweite Chance, wenn wir nach uns schauen können.
Ich liebe Dich.
...und ich vermiss Dich ganz ganz arg.
Verzeih mir, dass ich dich nicht einfach loslassen kann...aber ich kriegs einfach nicht hin. Etwas weigert sich in mir, etwas wehrt sich dagegen. Deshalb einfach mein Segen für Dich.
Und ich wünsche Dir Gottes Segen.
Sonntag, 8. März 2009
Das Feuer im Herd
Das Feuer im Herd sein
Ich hab gerade eine interessante kleine Andacht gelesen zum Thema "Unterordnung" unter Eltern und Partner und dass das alles weniger mit Diskriminierung zu tun hat, sondern damit, dass man beschützt wird.In der Bibel steht ja, dass die Frauen sich ihrem Mann unterordnen sollen. Das hat nichts damit zu tun, dass eine Frau weniger wert sein soll als ihr Mann. Nein, es wird der Beschützerpart des Mannes betont.
Wer sich jetzt noch fragt: "Und was bin ich als Ehefrau noch, wenn ich mich ihm unterordne?", so lautet die Antwort für euch: "Das Feuer im Herd."
...denn man kann auf keinem Herd kochen, in dem kein Feuer brennt (oder heutzutage: der keinen Strom hat). Ohne Feuer ist der Herd kalt. Das Feuer erst bringt Licht und Wärme.
Und Feuer muss man beschützen, damit es nicht ausgeht.
***
Denn eines dürften inzwischen viele gelernt haben: Eine Beziehung zwischen Mann und Frau ist mehr als nur miteinander im Bett zu landen. Es ist viel wichtiger, dass beide füreinander da sind und einander stärken können, wenn es dem anderen schlecht geht.
Wobei ich der Meinung bin, dass diese Beschützerrolle abwechselnd übernommen wird. Denn geht es dem Mann nicht gut, muss auch die Frau sein Schild sein können und nicht immer nur er ihres. Nur so kann eine Beziehung / Ehe funktionieren.
....und das habe ich persönlich vor allem in meiner letzten (bzw gleichzeitig meiner ersten wirklichen) Beziehung gelernt. Und bin unendlich dankbar dafür, Herr, dass Du mich das erkennen lässt. Bitte schenk mir Geduld mit ihm und mit mir selbst.
Denn Druck wäre jetzt gerade die völlig falsche Schiene.
...und ich danke Dir, Herr, dass ich seine Position so langsam immer besser verstehen kann. Auch durch dieses Bild mit dem Beschützer.
Herr, ich möchte Dir meine Last geben. Mach Du sie leicht und erträglich. Stehe Du uns beiden bei und lass bitte den Kontakt nicht so abrput abbrechen. Du weißt, dass diese Beziehung das eigentlich nicht verdient hat.
Bitte hilf uns, vernünftig miteinander umzugehen und segne uns beide. Und wenn Du es willst, werden wir uns irgendwann finden. Bis dahin führe Du uns auf deinem Weg.
Amen.
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...und wo dieses unterordnen auch wichtig ist, ist die Beziehung zwischen Kindern und Eltern. Auch hier ist es nicht immer leicht, sich den Eltern unterzuordnen, aber die Eltern sind dazu da, die Kinder vor Gefahren zu schützen, ihnen ein schönes Leben zu geben und für ihre Kinder da zu sein. Was das Kind noch nicht weiß, haben Vater und / oder Mutter bereits lernen müssen. Wir müssen manchmal noch lernen, unseren Eltern zu vertrauen und es ist nicht immer bequem - aber letztlich wollen sie wirklich nur das Beste für uns.
...und wo es oft noch schwerer ist, sich unterzuordnen, ist die Situation Schüler und Lehrer. Viele Schüler lästern heute über ihre Lehrer ab oder respektieren sie einfach nicht. Da wird dann über den "blöden, inkompetenten Lehrer" geschimpft, anstatt eben auch etwas Achtung zu haben vor diesem Mensch, der doch oftmals viel mehr weiß als man selbst.
Der einem gewisse Dinge beibringen will, der einem das Leben irgendwo näherbringen will. Auch, wenn man das erst hinterher sieht.
Ich möchte Dich jedenfalls bitten, Herr, für alle Schüler und Lehrer auf dieser Welt, dass sie wieder mehr Respekt voreinander haben und sich gegenseitig mehr Verständnis entgegen bringen können. Dass wieder wirkliche Pädagogen in den Schulen eingesetzt werden, damit die Bildung wirklich zum Vergnügen werden kann, damit Schule wieder mehr Spaß machen kann.
Amen.
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