...denn Du hast mich gut geschaffen, Vater.
Nur manchmal fällt es mir schwer,
das zu sehen.
Dann verletzt mich ein Blick in den Spiegel,
ein scheinbar belangloses Wort
von jemandem aus meiner Umgebung.
Ich schaue an mir herunter
und denke "nein, schön bist du wahrlich nicht."
Dabei stimmt das nicht.
Kennst du das?
Du bist mit dir unzufrieden,
haderst nur mit dir selbst,
obwohl du weißt, dass Gott
dich sehr wohl wundervoll gemacht hat.
********************************
Vater,
öffne mir die Augen
und lass mich durch DEINE sehen,
auf meine Schwächen und Stärken,
auf mein Inneres und Äußeres.
Hilf mir,
dass es in meinem Herzen ankommt,
dass Du mich WUNDERVOLL gemacht hast.
Amen.
Sonntag, 23. Januar 2011
Montag, 17. Januar 2011
Das Böse mit Gutem überwinden... Jahreslosung 2011
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.-Römer 12,21-
"Der/Die schummelt doch!" - "Ätsch, ich bin viel besser als Du!"
"Mach doch Platz, Du fette Sau!" - "Wenn ich so hässlich wäre wie Du,
würde ich mich gleich umbringen." - "Jeder Schlachter hätte seine Freude
an einer fetten Sau wie Dir!"
Mit Sicherheit kennt ihr solche und ähnliche, vielleicht gemeinere Sätze.
In diesem Jahr sind wir aufgefordert, auf solche und ähnliche Sätze
nicht mit einem Gegenangriff reagieren, sondern dem etwas Gutes,
eine freundliche Geste, ein nettes Wort, entgegensetzen.
Jetzt denkst Du vielleicht: "Ein nettes Wort? An die, die mich jeden Tag
fertig machen? Die mir jeden Tag erzählen, wie scheiße ich bin,
dass ich hässlich bin und nichts wert? Zu denen soll ich auch noch nett sein?
Wie soll ich das denn machen?! Da werd ich doch noch mehr ausgelacht...
und helfen tut's auch nicht."
Bist Du dir da ganz sicher?
Was ist falsch daran, freundlich zu sein?
Nur mit Freundlichkeit und Geduld kannst Du Gewalt besiegen.
Hat Jesus denn Andere zurückgeärgert? Hat Jesus denn auf die Gewalt Anderer mit Gegengewalt geantwortet? Nein. Er hat ihnen gezeigt, dass sie wertvoll sind.
Weil solche Menschen nur sehr wenig Selbstachtung und Selbstwertgefühl haben.
Und genau damit hat er viele beeindruckt.
Wenn du das kennst und Du jetzt merkst, dass Du durch Gegengewalt
und "Worte zurückschleudern" einfach nichts erreichen kannst,
aber auch wenn Du einfach den ganz normalen Ungerechtigkeiten des Alltags
ausgesetzt bist, lade ich Dich ein, mitzubeten:
*****************************************
Vater,
Du möchtest von uns,
dass wir das Böse mit Gutem überwinden.
Ich weiß, ich bin schnell damit,
Andere ebenfalls zu beleidigen,
wenn sie mich beleidigen.
Ich weiß, es rutscht mir schneller
die Hand aus als es gut ist.
Hilf Du mir,
der Gewalt, den verbalen Angriffen um mich
etwas Positives entgegenzusetzen.
Ziehe Du in mein Herz
und schenke mir deine Sicht auf Andere,
damit ich deien Gnade, deine Liebe
immer mehr verstehe und leben kann.
Hilf mir,
denen, die mir Böses tun,
zu verzeiehn,
sei Du mit ihnen und segne sie.
Ich gebe dir alles hin,
was ich sage und tue
und bitte Dich,
dass Du deinen Geist hineinsendest.
Sege mich, Vater,
Leite mein Herz
im Umgang mit Anderen.
Amen.
Montag, 1. November 2010
Herr, wohin soll ich gehen?
Bestimmt kennst Du diese Frage.
Gehst einen Weg, weil Du denkst,
dass Gott es so will.
Gehst erstmal weiter,
weil es doch offenbar sein Wille war.
Und doch kriegst Du die Warnungen,
die dich aus deinem Umfeld erreichen,
nicht aus deinem Kopf.
Du denkst: Und was,
wenn ich doch in die falsche Richtung gehe?
Was, wenn ich doch ganz falsch bin,
so völlig auf dem Holzweg?
Und im selben Moment denkst Du,
"Wer bin ich, dass ich an Gott zweifle?
Er weiß doch, was ER tut,
wo er mich hinführt!"
Nun, manchmal deuten wir seine Worte
vielleicht auch falsch.
Schließlich ist Gott nicht immer
so ganz einfach zu verstehen.
Klar, seine Wege haben IMMER einen Sinn.
Nur manche tun mehr weh,
andere weniger.
Und DAS ist es, was uns Menschen
am meisten Angst macht.
Der Schmerz.
******************************
Vater,
öffne mir mein Herz für deine Worte,
lass sie ganz tief eindringen.
Zeige mir, was DU für mich willst,
was ich jetzt tun soll.
Sage DU mir, wie ich handeln soll.
Ich weiß es nicht.
Du kennst meine Unsicherheit,
meine Zweifel,
mein Unvermögen, die richtige Richtung
rechtzeitig zu erkennen.
Zeige mir den Weg,
Hilf DU mir.
Segne mich.
Nimm die Blindheit und Täuschung weg
und lass mich klar sehen.
Zeige mir, wo ich mich täusche
und was wahr ist in meinem Leben.
Zeige mir, wo ich wirklich auf DIR stehe.
Amen.
Gehst einen Weg, weil Du denkst,
dass Gott es so will.
Gehst erstmal weiter,
weil es doch offenbar sein Wille war.
Und doch kriegst Du die Warnungen,
die dich aus deinem Umfeld erreichen,
nicht aus deinem Kopf.
Du denkst: Und was,
wenn ich doch in die falsche Richtung gehe?
Was, wenn ich doch ganz falsch bin,
so völlig auf dem Holzweg?
Und im selben Moment denkst Du,
"Wer bin ich, dass ich an Gott zweifle?
Er weiß doch, was ER tut,
wo er mich hinführt!"
Nun, manchmal deuten wir seine Worte
vielleicht auch falsch.
Schließlich ist Gott nicht immer
so ganz einfach zu verstehen.
Klar, seine Wege haben IMMER einen Sinn.
Nur manche tun mehr weh,
andere weniger.
Und DAS ist es, was uns Menschen
am meisten Angst macht.
Der Schmerz.
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Vater,
öffne mir mein Herz für deine Worte,
lass sie ganz tief eindringen.
Zeige mir, was DU für mich willst,
was ich jetzt tun soll.
Sage DU mir, wie ich handeln soll.
Ich weiß es nicht.
Du kennst meine Unsicherheit,
meine Zweifel,
mein Unvermögen, die richtige Richtung
rechtzeitig zu erkennen.
Zeige mir den Weg,
Hilf DU mir.
Segne mich.
Nimm die Blindheit und Täuschung weg
und lass mich klar sehen.
Zeige mir, wo ich mich täusche
und was wahr ist in meinem Leben.
Zeige mir, wo ich wirklich auf DIR stehe.
Amen.
Samstag, 25. September 2010
Ebony and Ivory...
...live together in perfect harmony...?
Nun, bisher ja.
Ich hoffe, es bleibt so und wird noch besser.
Wer mich kennt, weiß, was ich meine.
Nach meiner Zeit im Ausland bin ich jetzt seit
ein paar Tagen wieder zuhause und es ist komisch...
Zuhause in gewohnter Umgebung und doch fehlt da was...
Ich hätte bevor das angefangen hat,
niemals gedacht, dass ich das tun würde.
Ich hätte nicht einmal im Traum damit gerechnet.
...aber die Wege des Herrn sind ja bekanntlich unergründlich...
************************************************************
************************************************************
Daddy,
ich möchte Dich um DEINE Leitung bitten,
um deinen Segen dafür.
Räume DU eventuelle Missverständnisse aus,
zeige mir, ob es der richtige Weg ist.
Schenke mir Klarheit
und lass mich nicht wieder
gegen eine Mauer rennen,
die ich nicht sehen will.
Öffne DU mir Augen und Herz.
Schenke DU mir deinen Segen,
deine Gnade und Gunst.
Amen.
Nun, bisher ja.
Ich hoffe, es bleibt so und wird noch besser.
Wer mich kennt, weiß, was ich meine.
Nach meiner Zeit im Ausland bin ich jetzt seit
ein paar Tagen wieder zuhause und es ist komisch...
Zuhause in gewohnter Umgebung und doch fehlt da was...
Ich hätte bevor das angefangen hat,
niemals gedacht, dass ich das tun würde.
Ich hätte nicht einmal im Traum damit gerechnet.
...aber die Wege des Herrn sind ja bekanntlich unergründlich...
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Daddy,
ich möchte Dich um DEINE Leitung bitten,
um deinen Segen dafür.
Räume DU eventuelle Missverständnisse aus,
zeige mir, ob es der richtige Weg ist.
Schenke mir Klarheit
und lass mich nicht wieder
gegen eine Mauer rennen,
die ich nicht sehen will.
Öffne DU mir Augen und Herz.
Schenke DU mir deinen Segen,
deine Gnade und Gunst.
Amen.
Donnerstag, 2. September 2010
Statement?!
Hmm...in letzter Zeit habe ich immer mehr den Eindruck,
dass Gott möchte, dass ich ein Statement schreibe
für eine Website, die mir sehr am Herzen liegt.
Ich bete darum, die richtigen Worte zu finden.
...und dabei höre ich folgendes von Gott:
"Mein Kind, Du genügst!
Warum willst Du immer mehr sein,
als Du ohnehin schon bist?!
DU bist der HAMMER!
DU bist eine KLASSE FRAU!
Sieh dich einmal durch meine Augen an.
Dein Daddy."
Ja, das zu sehen fällt mir nicht immer leicht,
aber ich merke, wie ER mir nach und nach
die Augen öffnet und mir zeigt,
wie er mich wirklich sieht.
Und DAS zu erfahren ist wundervoll.
***************************************
Vater,
verzeihe mir,
dass ich deine Sicht von mir
so oft nicht akzeptieren wollte und konnte.
Hilf mir, mir selbst zu verzeihen,
dass ich mich oft versteckt habe,
weil ich Angst vor Verletzung hatte.
Hilf mir, mich hart in den Wind zu stellen,
nicht zu bequem zu sein
und die Dinge, die mich stören
und die Dinge, die ich ändern will,
anzusprechen und anzupacken.
Hilf DU mir dabei
und segne mein Tun,
auch was das Statement angeht,
um das DU mich bittest.
Amen.
dass Gott möchte, dass ich ein Statement schreibe
für eine Website, die mir sehr am Herzen liegt.
Ich bete darum, die richtigen Worte zu finden.
...und dabei höre ich folgendes von Gott:
"Mein Kind, Du genügst!
Warum willst Du immer mehr sein,
als Du ohnehin schon bist?!
DU bist der HAMMER!
DU bist eine KLASSE FRAU!
Sieh dich einmal durch meine Augen an.
Dein Daddy."
Ja, das zu sehen fällt mir nicht immer leicht,
aber ich merke, wie ER mir nach und nach
die Augen öffnet und mir zeigt,
wie er mich wirklich sieht.
Und DAS zu erfahren ist wundervoll.
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Vater,
verzeihe mir,
dass ich deine Sicht von mir
so oft nicht akzeptieren wollte und konnte.
Hilf mir, mir selbst zu verzeihen,
dass ich mich oft versteckt habe,
weil ich Angst vor Verletzung hatte.
Hilf mir, mich hart in den Wind zu stellen,
nicht zu bequem zu sein
und die Dinge, die mich stören
und die Dinge, die ich ändern will,
anzusprechen und anzupacken.
Hilf DU mir dabei
und segne mein Tun,
auch was das Statement angeht,
um das DU mich bittest.
Amen.
Sonntag, 1. August 2010
Leere
Leere
Stille, kein Geräusch.
Kein Leben,
kein Lachen erhellt mein Gesicht.
Kein Glück erfüllt meine Seele
Träne läuft, sucht sich einen Weg
aus dem Auge,
über die Wange,
lähmt das Gesicht,
Schuldgefühle, Trauer
ziehen in mein Herz,
unbarmherzig zieht er
einfach ein, der Schmerz.
Könnte ich nur schreien
mich mit einem Schlag befreien
von dem, was ich alleine
nicht loslassen kann.
******************
Daddy,
höre DU mein Schreien,
nimm Dich meiner an.
Nimm mir den Schmerz,
falsche Sehnsucht aus dem Herz,
reinige mich,
damit ich wieder atmen kann,
damit ich wieder strahlen kann.
Amen.
Stille, kein Geräusch.
Kein Leben,
kein Lachen erhellt mein Gesicht.
Kein Glück erfüllt meine Seele
Träne läuft, sucht sich einen Weg
aus dem Auge,
über die Wange,
lähmt das Gesicht,
Schuldgefühle, Trauer
ziehen in mein Herz,
unbarmherzig zieht er
einfach ein, der Schmerz.
Könnte ich nur schreien
mich mit einem Schlag befreien
von dem, was ich alleine
nicht loslassen kann.
******************
Daddy,
höre DU mein Schreien,
nimm Dich meiner an.
Nimm mir den Schmerz,
falsche Sehnsucht aus dem Herz,
reinige mich,
damit ich wieder atmen kann,
damit ich wieder strahlen kann.
Amen.
Sonntag, 25. Juli 2010
Stur?
Manchmal hab ich das Gefühl,
ich halte stur an einer Sache fest...
Ich weiß nicht, aber meistens
kommt es mir garnicht so vor...
Immer wieder denke ich
"Es ist vorbei, vergiss es!"
und dann wieder gibt es Momente,
in denen ich denke "Warum?!"
Ich möchte mich nicht stur gegen Gott wehren,
weiß ich doch, dass er es gut meint mit mir.
Weshalb fällt es mir dann oft so schwer,
im einfach zu vertrauen,
einfach zu tun, was er mir sagt?
Ist es Angst vor dem was geschehen könnte,
ist es die sture, blinde Hoffnung "Es muss doch einen Weg geben!"
oder die Sturheit, die Eitelkeit, die mich nicht zugeben lässt
"Ja, es hat wirklich keinen Sinn, weiter daran festzuhalten.
Weg damit!"
*****************************
Vater,
schenke mir die Gelassenheit,
die Dinge anzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Schenke mir den Mut,
die Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und schenke mir die Weisheit,
das Eine vom Anderen
zu unterscheiden.
Amen.
ich halte stur an einer Sache fest...
Ich weiß nicht, aber meistens
kommt es mir garnicht so vor...
Immer wieder denke ich
"Es ist vorbei, vergiss es!"
und dann wieder gibt es Momente,
in denen ich denke "Warum?!"
Ich möchte mich nicht stur gegen Gott wehren,
weiß ich doch, dass er es gut meint mit mir.
Weshalb fällt es mir dann oft so schwer,
im einfach zu vertrauen,
einfach zu tun, was er mir sagt?
Ist es Angst vor dem was geschehen könnte,
ist es die sture, blinde Hoffnung "Es muss doch einen Weg geben!"
oder die Sturheit, die Eitelkeit, die mich nicht zugeben lässt
"Ja, es hat wirklich keinen Sinn, weiter daran festzuhalten.
Weg damit!"
*****************************
Vater,
schenke mir die Gelassenheit,
die Dinge anzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Schenke mir den Mut,
die Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und schenke mir die Weisheit,
das Eine vom Anderen
zu unterscheiden.
Amen.
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