Samstag, 25. September 2010

Ebony and Ivory...

...live together in perfect harmony...?

Nun, bisher ja.
Ich hoffe, es bleibt so und wird noch besser.
Wer mich kennt, weiß, was ich meine.

Nach meiner Zeit im Ausland bin ich jetzt seit
ein paar Tagen wieder zuhause und es ist komisch...
Zuhause in gewohnter Umgebung und doch fehlt da was...

Ich hätte bevor das angefangen hat,
niemals gedacht, dass ich das tun würde.
Ich hätte nicht einmal im Traum damit gerechnet.

...aber die Wege des Herrn sind ja bekanntlich unergründlich...

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Daddy,
ich möchte Dich um DEINE Leitung bitten,
um deinen Segen dafür.
Räume DU eventuelle Missverständnisse aus,
zeige mir, ob es der richtige Weg ist.
Schenke mir Klarheit
und lass mich nicht wieder
gegen eine Mauer rennen,
die ich nicht sehen will.
Öffne DU mir Augen und Herz.
Schenke DU mir deinen Segen,
deine Gnade und Gunst.
Amen.

Donnerstag, 2. September 2010

Statement?!

Hmm...in letzter Zeit habe ich immer mehr den Eindruck,
dass Gott möchte, dass ich ein Statement schreibe
für eine Website, die mir sehr am Herzen liegt.
Ich bete darum, die richtigen Worte zu finden.
...und dabei höre ich folgendes von Gott:

"Mein Kind, Du genügst!
Warum willst Du immer mehr sein,
als Du ohnehin schon bist?!
DU bist der HAMMER!
DU bist eine KLASSE FRAU!
Sieh dich einmal durch meine Augen an.
Dein Daddy."

Ja, das zu sehen fällt mir nicht immer leicht,
aber ich merke, wie ER mir nach und nach
die Augen öffnet und mir zeigt,
wie er mich wirklich sieht.
Und DAS zu erfahren ist wundervoll.

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Vater,
verzeihe mir,
dass ich deine Sicht von mir
so oft nicht akzeptieren wollte und konnte.
Hilf mir, mir selbst zu verzeihen,
dass ich mich oft versteckt habe,
weil ich Angst vor Verletzung hatte.
Hilf mir, mich hart in den Wind zu stellen,
nicht zu bequem zu sein
und die Dinge, die mich stören
und die Dinge, die ich ändern will,
anzusprechen und anzupacken.
Hilf DU mir dabei
und segne mein Tun,
auch was das Statement angeht,
um das DU mich bittest.
Amen.

Sonntag, 1. August 2010

Leere

Leere

Stille, kein Geräusch.
Kein Leben,
kein Lachen erhellt mein Gesicht.
Kein Glück erfüllt meine Seele
Träne läuft, sucht sich einen Weg
aus dem Auge,
über die Wange,
lähmt das Gesicht,
Schuldgefühle, Trauer
ziehen in mein Herz,
unbarmherzig zieht er
einfach ein, der Schmerz.

Könnte ich nur schreien
mich mit einem Schlag befreien
von dem, was ich alleine
nicht loslassen kann.

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Daddy,
höre DU mein Schreien,
nimm Dich meiner an.
Nimm mir den Schmerz,
falsche Sehnsucht aus dem Herz,
reinige mich,
damit ich wieder atmen kann,
damit ich wieder strahlen kann.
Amen.

Sonntag, 25. Juli 2010

Stur?

Manchmal hab ich das Gefühl,
ich halte stur an einer Sache fest...
Ich weiß nicht, aber meistens
kommt es mir garnicht so vor...
Immer wieder denke ich
"Es ist vorbei, vergiss es!"
und dann wieder gibt es Momente,
in denen ich denke "Warum?!"
Ich möchte mich nicht stur gegen Gott wehren,
weiß ich doch, dass er es gut meint mit mir.
Weshalb fällt es mir dann oft so schwer,
im einfach zu vertrauen,
einfach zu tun, was er mir sagt?
Ist es Angst vor dem was geschehen könnte,
ist es die sture, blinde Hoffnung "Es muss doch einen Weg geben!"
oder die Sturheit, die Eitelkeit, die mich nicht zugeben lässt
"Ja, es hat wirklich keinen Sinn, weiter daran festzuhalten.
Weg damit!"

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Vater,
schenke mir die Gelassenheit,
die Dinge anzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Schenke mir den Mut,
die Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und schenke mir die Weisheit,
das Eine vom Anderen
zu unterscheiden.
Amen.

Move - Beweg Dich!

Sitze vor meinem Laptop und fühle mich leer,
innerlich gelähmt...Warum? Nun, ich weiß es nicht...bin mir nicht sicher.
Ich merke nur, ich kann meine Zeit hier
wo ich bin nicht ganz genießen.
Es fehlt was.

Höre grade nur die Worte "Beweg Dich!"
"Warte nicht auf Andere, beweg Dich!"
Nur fühle ich mich müde...
eine dumme Ausrede?
Ich weiß es nicht.

Ich bin es leid,
mich zu bewegen,
ohne dass Andere sich bewegen,
Dinge zu sagen,
zu schreiben,
auf die dann doch keine Reaktion kommt.
Ich würde so gerne an mein persönliches Wunder glauben,
aber es fällt mir immer schwerer.

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Daddy,
ich weiß, Du kannst alles ändern,
Du ebnest Wege, wo wir keine sehen.
Du bahnst mir einen Weg,
wo keiner existiert.
Du hast selbst für die auswegsloseste Situation einen Ausweg.
Ich bitte Dich,
mach DU es möglich.
Amen.

Sonntag, 18. Juli 2010

Daddy is there...

...and he carries me.
He carries me wherever I go,
whatever I do.
Whatever it is that he leads me to.
I know he wants the best for me
and he will take the rest of me
and turn it into something good.

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Manchmal fühle ich mich,
wie Bilbo im "Herrn der Ringe" an einer Stelle sagt...
"wie Butter auf zuviel Brot verstrichen..."
Ich sehne mich danach,
mein persönliches Wunder zu erleben
und doch fällt es mir schwer,
daran zu glauben, dass es geschehen wird.
Vielleicht bin ich wirklich naiv
und bescheuert und dumm
und was weiß ich was...
Nur irgendwie lässt es mich nicht los,
ich fühle mich nicht fähig,
loszulassen...
Warum?
Vielleicht nur, weil ich mich oft allein fühle?
Vielleicht aber auch, weil man Wunder,
die einem begegnet sind,
nicht vergisst...?
Ich weiß es nicht.

Daddy,
schaffe DU Klarheit!!
Zeig mir den Weg,
der mich an mein Ziel führt
und führe mich an den Platz,
den Du mir zugeteilt hast
für dieses Leben.
Zeige mir, wohin ich gehn soll,
welches mein Weg,
meine Berufung ist.
Führe mich!
Amen.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Vergebung

Gestern las ich nach dem Frühstück nach Tagen wieder in meiner Bibel. Ich schlug sie auf und stieß auf das 2. Buch der Chronik, Kapitel 33, in dem von König Manasse die Rede ist, der die Israeliten dazu verführt, anderen Göttern zu dienen und zu opfern, sowie Wahrsagern, Hellsehern, Totenbeschwörern usw. zu glauben.

Er wendet sich also komplett von Gott ab und zieht das gesamte Volk mit sich ins Verderben. Nun sollte man meinen, dass er doch den Tod verdient, dass er verurteilt wird von Gott und für seine Taten büßen muss.

Büßen? Ja, schon - er wird von fremden Völkern gefangen genommen und in Ketten gelegt - aber nicht sterben. Als er seine Fehler einsieht und zu Gott un Hilfe fleht, als er sich im Gebet an Gott wendet, wird er erhört. Gott führt ihn wieder aus seinem Leid heraus und auf den Königsthron zurück, er vergibt ihm seine Schuld.

Als ich das gelesen hatte, war mir, als spräche Gott genau in diesem Moment zu mir und fragte: "Und Du meinst wirklich, dass ich Dir deine Schuld nicht vergebe? Dass Du mit deinen vergleichbar kleinen Fehlern nicht vor mir bestehen kannst?! Mein Kind, deine Schuld ist längst vergeben durch das Opfer meines Sohnes. Lass den Kopf nicht hängen - Du als meine Tochter bist zum STRAHLEN bestimmt!"

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Wenn Du möchtest, lade ich Dich ein, mit mir zu beten:

Vater,
vergib mir meine Fehler
und hilf mir,
Anderen gegenüber
gnädig zu sein
und ihnen zu vergeben,
so wie Du zu uns gnädig bist
und uns unsere Fehler vergibst,
uns nicht verurteilst,
sondern immer wieder neu
zu Dir ziehst,
an dein liebendes Vaterherz.
Von ganzem Herzen
und aus tiefster Seele
sage ich Dir DANKE dafür.
Amen.