Mittwoch, 30. Juni 2010

You chase the clouds away - DU vertreibst die Wolken

Ja, ER vermag es, die Wolken im Leben zu vertreiben.
ER hilft uns, wenn wir keinen Ausweg mehr sehen.
Genau dann ist ER an unserer Seite.
ER vertreibt die Wolken und lässt die Sonne wieder scheinen.

Heute habe ich das wortwörtlich erlebt:
Heute Vormittag war es bei mir sehr kühl und windig,
aber gegen später wurde es dann schön warm und sonnig.
Natürlich kann Gott das nicht nur mit dem Wetter machen,
sondern auch ganz konkret in deinem Leben.

Ist es bei Dir bewölkt? Sieht es bei Dir im Leben nach Regen aus?
Hast Du das Gefühl, eine Sintflut steht bei Dir bevor?
Dann bete zu IHM von ganzem Herzen
und ich verspreche Dir, dass ER Dich erhört
und Dich rettet aus deiner Lage.

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Wenn Du möchtest, bete:

Vater,
in meinem Leben ziehen dunkle Wolken auf.
Ich habe Angst, dass mein Leben
aus allen Fugen gerät.
Ich habe Angst, dass Dinge passieren,
die ich nicht möchte.

Ich bitte Dich,
komm DU in diese Dunkelheit,
komm DU in diesen Lebenssturm
und trage DU mich hindurch.
Hilf Du mir,
nicht im Sturm umzukommen,
nicht in den Wassermassen zu ertrinken.

Gieße Du deinen Segen aus über mir,
bewahre mein Herz.
Segne mich,
segne mein Tun
und öffne mir Türen.
Leite DU mich.

Verjage Du die Wolken aus meinem Leben,
damit die Sonne deiner Liebe
mich wieder wärmen kann
und mir Freude schenkt.
Amen.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Gebet

Vater,

"Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst deine
schützende Hand über mir" (Psalm 139, 5)

Auf Dich darf ich mich verlassen,
egal was kommt.
Das zu wissen, tut unbeschreiblich gut.
Die Gewissheit, dass Du mich niemals verlässt.
Danke, dass Du mich festhältst,
wenn es mir nicht gutgeht.
Danke, dass DU alle Schmerzen,
jede Ent-täuschung, jede Lüge wegwischst,
dass Du alles wegnimmst,
was mich einschränkt, mich kleinmacht.
Nun bitte ich Dich, Herr, um Heilung.
Heile meine Wunden, die mich noch immer schmerzen,
die Dinge, die loszulassen ich nicht fähig bin ohne Dich.
Hilf DU mir dabei!
Ich weiß, dass Du selbst dann fähig bist,
alles zum Guten zu wenden,
wenn die Situation ausweglos erscheint,
denn Du baust Wege, wo keine sind.
Ich weiß, dass Du das kannst
und darum bitte ich Dich,
dass Du in diese Stille kommst
und einen neuen Raum schaffst,
in dem hoffentlich Kommunikation möglich ist.
Du kennst uns beide.
DU hast uns in deiner Hand.
Mach uns stark,
das zu beenden, was wir gerade tun
und hilf mir, zu reifen.
Hilf mir,
meine Grenzen zu verteidigen,
mir selbst wieder wertvoller zu werden.
Hilf mir, zu mir zu stehen
und mich anzunehmen, wie ich bin.
Hilf DU mir, mich mit DEINEN Augen zu sehen.
Hilf DU mir, mich nicht billig zu verkaufen,
sondern mich erobern zu lassen.
Hilf mir, ein wenig unerreichbarer zu sein.
Nicht so, wie das letztens war.
Du weißt, was ich meine...
Hilf mir, dass mir sowas nie wieder passiert!
Hilf DU mir, besser Grenzen zu setzen,
besser und im richtigen Moment NEIN zu sagen.
Hilf DU mir dabei,
das hinzukriegen.
Amen.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Entspanne Dich, mein Kind!

"Mein Kind,
Du darfst Dich entspannen,
niemand erwartet von Dir Perfektion, nur DU selbst.
Hör auf damit. Du weißt genau,
dass Du nicht perfekt bist
und das ist auch gut so.
Du bist gut so, wie Du bist.
Versuche nicht, wie Andere zu sein.
DU wirst immer DU bleiben,
egal, wie sehr Du Dich dagegen wehrst...
Mein Kind, ich stehe Dir bei,
egal, was Du tust, wo Du bist,
was Du denkst.
Ich helfe Dir, wenn dir eine Aufgabe zu groß ist,
ich helfe Dir beim Hineinwachsen in diesen Schuh.
Vetrau mir doch, ich meine es so gut mit Dir!
Entspanne Dich, mein Kind,
und versuche es einfach.
Egal, was Dir auf dem Herzen liegt,
versuch es einfach!
Hab Vetrauen, dass es gelingt.
Erwarte von Dir keinen Perfektionismus,
denn Du bist nunmal nicht perfekt.
Du bist nicht vollkommen,
aber vollkommen geliebt. Von Mir.
Nimm dieses Geschenk an
und gib mir all deine Sorgen und Ängste,
deine zu hohen und zu niedrigen Ansprüche an Dich selbst
und an Andere.
Mein Kind,
ich liebe Dich und ich gebe Dir keine Aufgabe,
bei der ich nicht überzeugt bin, dass DU sie schaffst.
Vertrau mir und lehn Dich entspannt zurück.
Genieße auch mal und stresse Dich nicht so!
Es wird alles gut werden.
In Liebe,
dein himmlischer Vater."

Donnerstag, 20. Mai 2010

Du meinst es gut

Ja, unser Vater meint es gut mit uns.
Nicht immer angenehm, weil wir auch geformt werden.
Gott schleift uns wie rohe Diamanten.
Er bringt uns in Form,
nimmt weg, was uns einengt,
uns kaputt macht.
Das tut oft weh,
ist selten angenehm.

Aber wenn wir ehrlich sind,
erkennen wir, dass es uns danach
besser geht, dass wir freier sind,
unbeschwerter leben und atmen.

Aber wir müssen es zulassen.
Wir müssen ihn gewähren lassen,
auch wenn es nicht unbedingt leicht fällt.

Vergangenes Wochenende
bin ich bei einem Seminar sehr schnell
an meine Grenzen gekommen.
Fühlte mich bei manchen Übungen
wirklich etwas überfordert,
habe es bei dem einen oder anderen
verbalen Angriff versäumt,
ihn nicht auf mich zu beziehen.
Klar, ich wusste, dass das Training war
und dass das in dem Moment
nicht so ernst gemeint war,
wie es gesagt wurde.
Dennoch war es ein Treffer.

Ich hab mit den Tränen gekämpft
an jenem Tag, wusste nicht,
weshalb.
Aber ich hab es geschafft,
ich bin erfolgreich durchgekommen
und Gott hat mich für die Mühe belohnt.

********************
Vater,
forme mich.
Nimm weg, was mich einengt,
was mir wehtut,
was mich klein macht,
mich abbremst und stoppt.
Hilf mir, frei zu sein in Dir.

Ich nehme die Schmerzen in Kauf,
die dabei entstehen,
denn ich weiß, es dient nur
zu meinem Besten.
Leite mich auf sicherem Wege,
damit mir in dir alles gelingt,
was ich vorhabe.

Zeige mir deine Pläne mit mir,
schenke mir Gnade und Zuversicht.
Stärke DU mich.
Amen.

Dienstag, 11. Mai 2010

Nur Du

Nur Du, Vater, schenkst mir jetzt den Halt,
den ich brauche. Nur Du verstehst,
was in meinem Herzen vorgeht,
was mir fehlt, woran es mangelt.
Du allein weißt, wie es mir geht.
Du allein verstehst mich wirklich.

Danke für deine Liebe,
für deinen Schutz.
Amen.

Montag, 10. Mai 2010

Versuch's einfach!

Versuch's einfach.
Egal, was Du vorhast, versuch's einfach.
Du weißt nicht, was Du kannst,
bevor Du es versuchst und Dich wirklich dafür reinhängst.
Du weißt nicht, was GOTT imstande ist zu tun,
wenn Du ihm nie die Chance gibst,
es Dir zu zeigen, wenn Du nicht sagst:
"Gott, ich schaffe das nicht allein,
hilf Du mir dabei, dass es gelingt!
Schenk Du mir Gelingen, wirke Du
in meinem Leben! Übernimm DU das Steuer!"

Trau Dir selbst wieder etwas zu,
gib nicht auf bevor Du es versucht hast!

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.


Und mal ehrlich: Was haben wir zu verlieren,
wenn wir auf GOTT vertrauen?!
Unseren falschen Stolz? Unsere Lügen?
DIE geb ich gerne her für das, was ER mir gibt!

*******************

Vater,
Du weißt, was mir auf der Seele brennt.
Du weißt, wovon mein Herz träumt,
wonach es sich sehnt.
Hilf mir, es in die Tat umzusetzen,
schenke mir in Dir den Mut dazu.
Halte meine Hand
und führe mich auf dem richtigen Weg
an das richtige Ziel.
Mach mich stark,
rüste Du mich für alle Kämpfe,
die vor mir liegen.
Fechte Du sie mit mir aus,
dann kann ich gewinnen,
denn DU, Herr, verhilfst mir
zum wahren Sieg.
Übernimm Du das Steuer,
übernimm Du die Kontrolle,
herrsche DU über mein Leben.
Mach DU das für mich.
Amen.

Freitag, 30. April 2010

Alles fängt mal klein an

Jede noch so große Pflanze entsteht aus einem Samen,
der im Vergleich zum "Endprodukt" unheimlich winzig ist.
Wer kann sich schon z.B. beim Anblick eines Apfelkerns vorstellen,
dass daraus eine Pflanze entsteht, die höher ist als ein Mensch?
Jeder Mensch, jedes Tier ensteht dadurch, dass winzige Zellen
miteinander verschmelzen und sich hunderte Male teilen,
immer mehr werden. Wohlgemerkt, die ersten Zellen sind so klein,
dass sie nur mit vielfacher Vergrößerung unterm Mikroskop
sichtbar sind!
Jeder Gebäudebau beginnt mit ersten Spatenstichen,
schließlich wird das Fundament gelegt.
Wer kann sich da bereits das fertige Haus vorstellen?
Kaum jemand vermag das in jenen Momenten.

Jeder "Karrieremensch" beginnt ganz unten auf der Leiter,
keiner setzt gleich oben an. Jeder Star fängt als "Noname" an
und muss für den Erfolg arbeiten, vor allem an sich selbst.

Egal, worauf man schaut, auf welches Lebewesen,
auf welche Sache - alles beginnt im Kleinen,
alles wächst im Laufe der Zeit, wird geformt und reift heran.

Wir alle waren einmal klein und sind doch groß geworden.
Verschmäht daher nicht die kleinen Anfänge,
sondern freut euch daran, dass etwas Neues entsteht!

Ich habe es selbst erlebt, dass Gott aus kleinen Anfängen
Großes macht. Wenn ich nur daran denke, wieviel bei mir
passiert ist in den letzten paar Jahren...

Ich habe ein Buch ausgeliehen von einer Freundin.
Da lag eine Visitenkarte drin. Ich fragte mich damals
"Was ist DAS denn??", wurde neugierig
- und kam so in ein Forum, zu dessen Administatoren
ich mich inzwischen zählen darf.
Ich lernte viele tolle Menschen kennen
und kam auch meinem Gott ein ganzes Stück näher.

Ich fand zu einer Gemeinde, wo ich mich wohlfühle
und ich bin sicher, ich werde noch mehr bekommen,
viel mehr als das.
Denn ER hat den Plan für mich,
er weiß, was für mich gut ist und wann.
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Daddy,
ich möchte Dir danken für alle kleinen Anfänge,
aus denen Du schon Große Dinge wachsen lässt.
Ich danke Dir dafür, dass Du mich auf alles vorbereitest,
was Du mit mir vorhast.
Ich danke Dir dafür, dass Du mir Wege ebnest
und mir Möglichkeiten zeigst,
denn Du bahnst Wege, wo ich keine sehe.

Ich gebe Dir alles in die Hand,
was noch klein ist jetzt.
Mache Du etwas Großes daraus,
lass Du die kleinen Anfänge,
die kleinen Anstrengungen,
Früchte tragen für dein Reich.

Lass mich Segen sein,
so, wie DU es willst.
Amen.